|
|
||||||||||||||||||
|
Quartett
„ADAGIO“ Natalie Harach (Gesang/Flöte) Inna Kudriaschow (Violin) Eugen Harach (Oboe) Sergei
Kudriaschow (Gitarre/Moderation) Das Programm:
”Der Russische Zarenhof und seine Musik”. Teil
I Russische
Kanten (Gesänge Anfang des 18 Jahr. Epoche Peter I) Die
goldene Trompete (Instrumental) Fröhlich
singe ich deine Freunde Trauriger
Abschied Licht
in der dunklen Nacht (Mitte des 18 Jahr. Epoche der Zarin Elisabeth) Maxim
Beresowski (1745-1777) Arie
des Timonts (aus der Oper „Demofont“) Giovanni
Paisiello (1740-1816)- (italienischer Komponist im Dienst der Zarin
Katharina II) Divertiment
E-Dur Divertiment
D-Dur Giovanni
Paisiello (1740-1816) Arie
der Serpine (aus der Oper „La Serva Padrone“) Teil
II Anonym
(Russische Musik Mitte 18 Jahr. aus Klosterbibliothek der Stadt Jaroslawl) Introduktion Andante
dolce-Resoluto-Andante Arioso Allegro-meno
mosso-Allegro Dmitri
Bortnianski (1751-1825) Adieu,
Adieu...(Arie des Federico aus der Oper „Der Falke“) Arietta
von Ganette (aus der Oper „Der Falke“) Alexander
Griboedow (1795-1829) -(berühmter russischer Schriftsteller, enger Freund
von Alexander Puschkin, als Komponist) Walzer Michail
Glinka (1804-1857) „Der
Verzweiflung“ (Romanze) Russisches
Volkslied „Die
Hirtin“ (bearb. Lwow-Pratsch 1790) Alexander
Aliabiew (1787-1851) Die
Nachtigall (Romanze)
Bemerkung: Jedes Musikstück wird von Moderator kurz erläutert. Mit entzückende Gesang und Virtuosen Instrumentalmusik, umfasst dieses Programm Werke, die für den russischen Adel komponiert wurden. Es hat nicht nur einen hohen Erkenntniswert, sondern ist auch sehr unterhaltsam. Wir entführen unser Publikum in eine andere Welt: an den damaligen Zarenhof in St. Petersburg und Moskau. Die lebhaft, virtuos und elegant interpretierte Musik bringt viele Freude und neue Einsicht. Dank
lebenslanger
Forschungsarbeit meines Vaters (er ist ein bekannter
Musikwissenschaftler, Preisträger von verschiedenen Musikwettbewerben,
Mitglied der Internationalen
Europäischen Kulturgesellschaft in Venedig und Professor des
Konservatoriums in Kiew) haben
wir Zugang zu Partituren, die großen Wert für die Wissenschaft
haben. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, aufklärend zu wirken.
Wir wollen dem Zuhörer die Namen unbekannter Komponisten zugänglich
machen und so weitere Wurzeln und Quellen unserer musikalischen Kultur
erschließen. Dadurch soll die verlorengegangene Tradition des Kammer- und
Salonkonzertes wieder aufleben und das Interesse an unserer Kultur mit
ihrer Vielschichtigkeit und Originalität geweckt werden.
|